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5 Gründe, warum die Fehlerverfolgung mit Asana nervt (und wie man das beheben kann)

Gestern hatte ich ein Gespräch mit einer befreundeten Webagentur. Der Chef der Agentur sowie sein Team war völlig genervt von ihrem Bug-Tracking-System (zu Deutsch: Fehlerverfolgungssystem oder Fehlernachverfolgungssystem). Echt schwierig das ins deutsche zu bringen.

Sie nutzen Asana für ihre internen Projekte und es funktionierte großartig, also beschlossen sie, es auch für die Fehlerverfolgung (Bug-Tracking) auszuprobieren. Aber davon waren sie dann maximal genervt! Obwohl das Team alles so gemacht hatte wie es von Asana in der Best Practice vorgeschlagen hat.

Das Feedback lässt sich im Grunde wie folgt reduzieren:

• Die Projektleiter und Designer sagten, es dauere zu lange, selbst einfache Fehler zu melden.
• Die Entwickler waren genauso frustriert, weil die Berichte unvollständig und inkonsistent waren.
• Asana ist großartig für die Verwaltung von Aufgaben, aber es ist schwierig, effektive Fehlerberichte zu erstellen, unabhängig von der Position.

Yeah, hier kommen wir ins Spiel.

Daraus habe ich die fünf Hauptprobleme identifiziert, die Ihre Kollegen daran hindern, in Asana aussagekräftige Fehlerberichte zu erstellen.


Problem 1: Immer zwischen Asana und Ihrer Webseite wechseln, um Fehler zu melden

Das ständige Hin- und Herwechseln zwischen Asana und Ihrer Webseite, um Feedback zu geben, kann endlos frustrierend sein, ganz zu schweigen von einer ernsthaften Zeitverschwendung.

Selbst um den einfachsten Fehler zu melden, müssen Sie viele Schritte absolvieren:

1. Den Fehler finden
2. Screenshot des Fehlers aufnehmen
3. Ein neues Browserfenster öffnen
4. Bei Asana anmelden
5. Das richtige Projekt auswählen
6. Die Fehlerberichtvorlage duplizieren
7. Den Fehler dokumentieren
8. Technische Informationen hinzufügen
9. Etwaige Screenshots oder Anhänge hinzufügen
10. Bericht absenden.

Mit BugShot wird dieser Prozess wesentlich vereinfacht. Sie können: Screenshot des Fehlers aufnehmen und kommentieren in einem Vorgang, ohne die Website zu verlassen und direkt den nächsten Bug finden und posten.

Mit einem visuellen Feedback-Tool wie BugShot sparen Sie sich den Stress und die Zeit. Es verwandelt Ihren komplexen Prozess in: Fehler sehen, Fehler erfassen, Fehler senden. Erledigt. So einfach ist das.

Problem 2: Immer erforderlich, die Aufgabenvorlage zu duplizieren, um einen Fehler zu melden

Um sicherzustellen, dass Ihre Fehlerberichte alle Informationen enthalten, die Ihr Technikteam benötigt, empfiehlt Asana die Verwendung einer Fehleraufgabenvorlage und markiert diese mit "duplizieren". Die Idee ist, dass Sie die Aufgabenvorlage manuell kopieren und ausfüllen, jedes Mal wenn Sie neues Feedback einreichen möchten.

Das einzige Problem dabei ist, dass Ihr Fehlermeldeprozess sehr umständlich und langwierig wird.

Nicht nur muss Ihr Team die Webseite verlassen, um Fehler zu melden, sondern sie müssen auch die Aufgabenvorlage kopieren und manuell alle Informationen hinzufügen, die Ihr Technikteam benötigt. Dazu muss man dann auch noch erstmal von den technischen Dingen wissen und wie man an diese Informationen kommt. Können Sie mir aus dem Stegreif die verwendete Browser Version bis auf die letzte Ziffer nennen? Ich kann es nicht und will es auch gar nicht können 😉

Stattdessen schlagen wir vor, ein visuelles Feedback-Tool zu verwenden, das Berichte direkt von Ihrer Webseite sendet, automatisch eine neue Fehlertask in BugShot erstellt, ohne jemals eine Vorlage duplizieren zu müssen oder technische Informationen recherchieren zu müssen.


Problem 3: Manuelle Ermittlung und Aufzeichnung aller erforderlichen technischen Daten

Da Webseiten je nach Umgebung unterschiedlich reagieren können, ist es ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Fehlerberichts.

Immer enthalten:

Browser
• Betriebssysteme (OS) und Version
• URL
• Bildschirmgröße
• Zoomlevel
• Pixelverhältnis
• Sprachinformationen

Diese technischen Informationen sind super wichtig für Ihre Entwickler, da sie ihnen helfen, den Fehler nachzustellen. Wenn etwas fehlt, bedeutet das, dass sie zu Ihnen zurückkehren müssen und viel unnötige Zeit mit Nachforschungen verbringen müssen.

Mit einem Feedback-Tool wie BugShot werden automatisch all diese technischen Informationen für Sie erfasst. Keine Sorge, dass Sie etwas Wichtiges vergessen haben, alles ist da. Automatisch.

Problem 4: Unzureichende visuelle Kontextinformationen

Visualisierung ist ein Schlüsselaspekt bei der Fehlermeldung. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, besonders wenn es darum geht, komplexe Probleme zu erklären. Asana bietet jedoch keine integrierten Tools zur visuellen Darstellung von Problemen.

Mit BugShot können Sie Screenshots aufnehmen, annotieren und direkt in Ihr Fehlerverfolgungsprojekt (Bug-Tracking-Project) senden. Die visuelle Kommunikation wird so auf ein neues Level gehoben, was die Effizienz und Verständlichkeit Ihrer Fehlerberichte drastisch verbessert.

Problem 5: Umständliche Kommunikation mit dem Entwicklerteam

Die reibungslose Kommunikation zwischen den Berichterstattern und den Entwicklern ist entscheidend für eine effektive Fehlerbehebung. Asana bietet hier jedoch keine spezialisierten Kommunikationstools.

BugShot hingegen ermöglicht eine nahtlose Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Kommentare, Anhänge und der Status können leicht innerhalb des Tools verwaltet werden, was die Klärung von Fragen und die Zusammenarbeit deutlich vereinfacht.


Problem 6: Freigaben

Viele Tools bieten keine Freigabemöglichkeiten von Bugs an. Wir haben dazu eine kleine Möglichkeit eingebunden den Zeitaufwand für Bugs abzuschätzen und per Link sich eine Freigabe dafür abzuholen.